Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern

Bevor ich bald den nächsten bereits fertigen Artikel veröffentliche, kommt hier noch ein unplanmäßiger Screenshot von einem Kommentar auf „Spiegel Online“. Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern sind ja wie erwartet ausgegangen. Ich dachte mir eigentlich nichts Besonderes und platzierte folgenden Beitrag um 20.06 Uhr unter diesem Artikel:

afd wahl mecklenburg-vorpommern

Ich rechnete fest damit, daß diese Wortmeldung durchkommt. Man staunt aber immer wieder, wie dünnhäutig die Zensoren der Lügen-Medien sind. Von mir kommen durchaus auch Kommentare auf „Spiegel Online“ durch. Es gibt also keine Totalsperre.

Nun ja. Die Parteien, die geradezu herausschreien, wie demokratisch sie angeblich seien, fallen ja dadurch auf, daß sie totale Versager sind hinsichtlich eines demokratischen Ethos. Sie schreien wie besengt „Nazis“ oder „Fremdenfeinde“ und glauben, damit hätte es sich getan.

In Rheinland-Pfalz wollten sie die AfD in einer Fernsehdebatte nicht argumentativ vernichten. Warum eigentlich nicht? Sie haben doch die absolut besten und menschlichsten, weltoffensten Argumente? Warum ziehen sie da den Schwanz ein? Warum lassen sie sich diese Gelegenheit entgehen?

Ausgerechnet die Parteien und ihre Vertreter, die die Demokratie in Gefahr wähnen, stellen selbst die größte Gefahr für unsere demokratische Kultur dar.

Die „Süddeutsche Zeitung“ und ihr „Forum“

Ich persönlich bin richtig stolz, nun auch einmal einen Kommentar präsentieren zu können, der von der SZ abgelehnt wurde. In der Regel kommentiere ich auf „Spiegel Online“. Ich habe mir leider noch nicht die Mühe gemacht, mir einen Account z.B. bei der „Zeit“, der „Taz“, „Focus“ oder ähnlichen Blättern zu besorgen. Dort löscht man sicherlich auch gerne und beherzt.

Die „Süddeutsche Zeitung“, völlig zu Recht auch als „Alpen-Prawda“ bekannt, hatte schon vor längerer Zeit ihre Kommentarmöglichkeit abgeschafft. Es wurde ihr wohl zu bunt mit der kritischen Leserschaft. So etwas erwartet man gar nicht von einem linken Blatt, das die Fahne der Demokratie schwenkt. Eigentlich besuche ich kaum den Internet-Bruder der „Süddeutschen“ und wurde jüngst daher nur zufällig gewahr, daß die SZ offenbar ein neues Leserforum gestartet hat, allerdings immer nur zu bestimmten Fragen, die sich die Redaktion selbst ausdenkt. Man kann also weiterhin keine Artikel kommentieren.

Im jüngsten Forum lief der Hase so:

„Wir schaffen das und wir haben bereits viel geschafft“: Stimmen Sie der Kanzlerin zu?

Die Leserschaft stimmt der Kanzlerin natürlich nicht zu, wie man an den Rückmeldungen und Bewertungen sehen kann. Die Frage bezog sich auf die jüngsten Äußerungen der Kanzlerin auf einer Pressekonferenz, zu der sie sich veranlaßt sah angesichts diverser Terrorattacken durch „Flüchtlinge“. An dieser Stelle kann man ja noch mal den gemeinen linken Journalisten fragen, ob all das zahlreich dokumentierte asoziale und äußerst undankbare Verhalten vieler Refugees hier in Deutschland eigentlich auch von den Juden überliefert ist, die während der Nazi-Zeit z.B. in die USA oder Schweiz flohen. Nur mal so ein kleiner Denkanstoß in Zeiten des Empathie-Terrors.

Im Kommentarbereich moniert ein User namens „Schuncks“, daß man vor allem die Fluchtursachen bekämpfen müsse, womit er sicherlich etwas abstrakt Krieg und Armut meint. Nichts gegen Maßnahmen zur Eindämmung von Krieg und Armut, aber genau diese simplifizierende und unpsychologische Sicht auf die „Fluchtursachen“ ist ja gerade das Problem der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

Wenn Krieg und Armut so schlimm wären, dann wären sicherlich weit weniger Flüchtlinge von ihrer Situation hier in Deutschland so enttäuscht, weit weniger „Refugees“ würden sich hier daneben benehmen. Sie würden sich wohl eher so verhalten wie die erwähnten Juden, wie deutsche Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg oder wie die DDR-Flüchtlinge gegen Ende der 80er Jahre.

Natürlich stellt sich kein etablierter Politiker oder Journalist in unserem Land die Frage, warum sich die heutigen „Schutzsuchenden“ so völlig anders verhalten als ihre historischen Vorbilder. Die Antwort ist eigentlich leicht und führt zu der Erkenntnis, daß es auch sekundäre Fluchtursachen gibt. Ursachen, die nicht in ärgster Not begründet liegen, sondern z.B. in illusorischen Vorstellungen über ein Schlaraffen-Schland, das Schleuser versprechen. Oder in einer narzißtischen Kanzlerin, die Selfie-Sessions mit Syrern veranstaltet. Viele Flüchtlinge wissen auch gar nicht, daß wir hier in Deutschland glauben, wir wären die tollsten Samariter, wenn wir sie in Turnhallen einquartieren – und das auch noch mit anderen muslimischen Konfessionen oder gar Christen!

Dabei glauben eben viele „Schutzsuchende“, sie könnten hier einfach loslegen, arbeiten und reich werden. Das ist der unglaubliche Wahnsinn der deutschen Refugee-Psychose. Es ist ein psychologischer und kommunikativer Super-GAU. Wir sind berauscht von unserer eigenen Mildtätigkeit – und deshalb kreieren wir uns erbarmungslos den lupenreinen und idealen Flüchtling herbei. Auch wenn die Wirklichkeit ganz anders aussieht.

Ich schrieb also folgenden Kommentar im tollen Forum der Süddeutschen:

ihr forum sz wir schaffen das

Das ist ja nun wirklich ein schlimmer Kommentar. Voller Hate Speech und anderer gefährlicher Dinge. Für die „Alpen-Prawda“ war er wohl zu unflätig.

Eigentlich ist er doch ganz sachlich. Alles Lamentieren nützt nichts. Man weiß ja, wie es im Hirn von SZ-Redakteuren ungefähr aussieht. Es sind dieselben Redakteure, die ergreifende Geschichten erzählen über böse Nazis, die auf Facebook böse Lügen über Flüchtlinge erfinden und verbreiten. Sie klagen über die Verrohung des Tons im Internet und weinen sowieso den ganzen Tag über böse Kommentare von schlimmen Psychos.

Na ja. Man muß sich immer klarmachen, was diese moralisierenden Berufshelden für ein erbärmliches Verständnis von Meinungsfreiheit haben, was für politische Autisten das sind.

Auf diese Verlogenheit haben eben immer mehr Menschen keine Lust mehr. Denn diese Bigotterie spiegelt sich natürlich auch in den Artikeln wider, die von denselben Menschen geschrieben werden, die nicht mit solch Meinungsäußerungen wie der obigen klarkommen.

Ich lasse abschließend mal ein paar Links zu Artikeln folgen, die meiner Meinung nach meine inkriminierten Behauptungen stützen. Ich denke mir das ja nicht einfach aus. Ich bin der Meinung, daß das alles wahr ist und sich gut begründen läßt, was ich in dem Kommentar geschrieben habe.

Bleibt zu hoffen, daß wir es schaffen, unsere Demokratie gegen SZ-Redakteure zu verteidigen.

Flüchtlinge: Iraker fliegen enttäuscht zurück nach Hause
Unter den Christen geht die Angst um
“Extrem fordernd, unzuverlässig und aufdringlich”
Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein
Flüchtlingskrise: Junger Afghane total enttäuscht von Europa

Qualitätsjournalismus in der „Zeit“

Eigentlich konnte ich es kaum glauben, als ich diesen Artikel im sogenannten „Zeitmagazin“ las. Dort wünscht sich eine offenkundig psychisch labile Frau namens Mareike Nieberding eine andere Deutschlandfahne und schildert recht unverblümt ihre Zwangsvorstellungen bezüglich nationaler Symbolik und progressiv-tolerant-alternativem, deutschem Selbsthaß. Solche Artikel vermutet man eigentlich eher in der „Taz“ oder in einem Antifa-Magazin.

Ich werde gleich genüßlich daraus zitieren, denn dieser Text zeigt exemplarisch wunderbar, was für verwirrte und geistig unterkomplexe Personen heutzutage in den Redaktionen vornehmlich linker Blätter sitzen.

Aus dem Teaser:

Die Fahnenwälder während der Europameisterschaft lösen bei vielen jungen Menschen ein mulmiges Gefühl aus. Ist es Zeit für eine neue Deutschlandflagge?

Gehört wohl in die Rubrik „Wahnvorstellung“. Aber ich übe mich in Demut und werde beim nächsten Spiel unseres heiligen Vaterlandes mal junge Menschen fragen, ob sie ein Problem mit den Nationalflaggen der Länder haben. Oder ich tue es lieber nicht. Denn es ist recht unangenehm, von anderen Menschen ungläubig angestarrt zu werden, als sei man ein Idiot.

Kleine journalistische Fehlleistung am Rande: „Fahnenwälder“ beunruhigen angeblich. Daran würde aber wohl auch eine neue Fahne in Schweinchenrosa nichts ändern, die dann eben fanatisch geschwenkt würde. Und wie ist es eigentlich um die geistige Verfassung einer Qualitätsjournalistin bestellt, die glaubt, man könne mal eben die Farben oder die Struktur unserer Deutschlandfahne ändern.

Eigentlich drückt sich schon in diesem kleinen Teaser zum Text die extrem pathologische und realitätsfremde Haltung vieler linker Weltverbesserer aus. Man kann sich denken, wie der Artikel weitergeht. Die Kommentare sind natürlich vernichtend. Es zeigt sich immer wieder, daß Gutmenschen auf einer rein symbolischen Ebene völlig willkürliche Vorstellungen von einem angeblich Guten haben. Man könnte sie fast als moderne Scholastiker der Gewissensonanie bezeichnen.

Tun wir uns also noch den Rest des Textes an. Den ersten Absatz unterschlage ich mal, obwohl er genug Unsinn und willkürliche Konstruktionen enthält. Er leitet aber über zum zweiten, in dem die Autorin meint, ein Zeichen setzen zu müssen gegen Wutbürger und nationale Begeisterung:

In meinem Fall gegen eine Deutschlandflagge aus Papier. Die steckte in einem schwarzen BMW mit dem Kennzeichen B-MW, zwischen Kofferraum und Karosserie. Es war halb drei Uhr nachts an einem Samstag in Berlin, ich hatte zwei Wein getrunken, vielleicht drei. Als ich die Deutschlandfahne sah, konnte ich nicht anders, ich rupfte sie aus dem Zwischenraum, in den sie der Fahrzeughalter mühevoll hineingezwängt hatte und zerriss sie. Ihre Schnipsel mein Konfetti. Der Mond schien hell. Deutschland hatte gerade erst ein Spiel gemacht. Gegen die Ukraine. Die Fahne zu zerreißen, gab mir ein gutes Gefühl, die Balance war wiederhergestellt.

Auch so kann man die totalitäre und infantile Geisteshaltung von sich als „progressiv“ verstehenden Menschen beschreiben. Das Entfernen einer Deutschlandfahne an einem BMW ist also die passende Buße für den Sieg der deutschen Mannschaft und für nationalen Freudentaumel. Willkommen in der Krabbelgruppe für linke Spießer.

Nun schildert die Autorin, wie unverkrampft sie noch als Jugendliche mit der Fußballnationalmannschaft mitfieberte. 2006 trug sie z.B. ein Deutschlandtrikot. Dies bereut sie nun bitterlich:

Bis heute habe ich für mich diese nationalistische Verirrung geschämt. Der deutsche Nationalkomplex hatte mich fest im Griff. Er hat es bis heute – ich erinnere an die Übersprungshandlung „Zerstörung der Deutschlandflagge“. Aber woher kommt diese Sehnsucht nach Ausgleich?

Bei dem Adjektiv stolz wird mir schlecht. Beim Anblick von aus Fenstern an der Hauswand hängenden Deutschlandfahnen kriege ich Gänsehaut. Schwarz-Rot-Gold macht mir Bauchschmerzen.

So geht es mutmaßlich auch den Franzosen, Isländern und Italienern mit ihren Fahnen. Vielleicht schildert die Autorin ihre Empfindungen mal anderen Europäern und weint sich dort aus. Oder ein Deutscher mit Migrationshintergrund erklärt ihr, daß sie sich ihres Landes nicht zu schämen braucht. Dem glaubt sie womöglich. Der beste Therapeut für die „Zeit“-Journalistin Mareike Nieberding wäre wohl ein schwarzer, homosexueller Jude aus Afghanistan. Das ist moderner Ablaßhandel im „Refugees-Welcome“-Deutschland.

Dann diese Worte zu unserer schönen Deutschlandfahne:

Denn wie man sie dreht und wendet: Wenn einer wie Björn Höcke die Deutschlandflagge demonstrativ bei Günther Jauch raushängen lässt, kann man das selber beim besten Willen nicht tun. Weil Höckes Flagge nicht die meine ist. Sie steht nicht für das Müller-Özil-Neuer-Boateng-Khedira-Kroos-Podolski-Deutschland von 2006, 2010 und 2014. Sondern für Hass und Ausgrenzung, für Hetze und Aggression.

Unser Mädel läßt sich also von einem AfD-Politiker definieren, für was die Deutschlandfahne angeblich steht. Auch hier sieht man sehr schön, wie unfaßbar neurotisch der gewöhnliche Linke heutzutage ist. Und dabei feiert er mit diesen vorgeschobenen Wehwehchen eigentlich nur sich selbst und sein Gutsein.

Aber nun zu den intellektuell anspruchsvollsten Gedanken von Mareike aus Dunkeldeutschland. Das haut wirklich jeden um:

Und seien wir mal ehrlich: Nicht nur am nächsten Morgen auf dem Kopfkissen, sondern auch schon am Abend davor auf der Wange – die deutsche Fahne ist verdammt hässlich. Altbacken. Aus der Balance. Dieses schwarze Schwarz, rote Rot, gelbe Gelb. Das sollen unsere Farben sein? Wo ist das Grün der Wälder? Das Beige-Gelb-Grün-Grau der Felder? Das Blau der See? Mein Auge ist bahnreisengeschult: Deutschland ist nicht Schwarz-Rot-Gold. Deutschland ist grün und blau und braun und gelb und rosé und beige und rot und orange und noch so viel mehr dazwischen und darüber hinaus.

Mareike sollte vorsichtig sein mit ihren Überlegungen, denn sie liefert hervorragende Argumente gegen die Frauenquote. Könnte es vielleicht doch mit rechten Dingen zugehen, daß intellektuell anspruchsvolle Tätigkeiten eher von Männern ausgeübt werden? Dieser Absatz liefert starke Indizien.

Und nun noch der Showdown, die Schlußpassage, die endgültig zeigt, wie es im Hirn des gewöhnlichen Bullerbü-Refugee-Friede-Freude-Eierkuchen-Gutmenschen aussieht:

Vielleicht ist es deshalb Zeit für neue Farben und eine neue Flagge? Vielleicht für eine, die so bunt ist wie das Fenster des Dresdner Künstlers Gerhard Richter im Kölner Dom. Es besteht aus 11.263 Farbquadraten in 72 Farben. Die neue deutsche Flagge wäre vielfarben, wie das Wir-schaffen-das-Deutschland, eine Flagge der Vielfalt, der Optimisten, nein, der Realisten. Eine Flagge der Einheit im Dissens, wie Georg Simmel mal gesagt hat. Der Auseinandersetzung. Der Vermischung. Des Lebens als Fest. So eine würde ich sicher nicht vom Auto rupfen.

Deutschland ist wirklich zu einem Land der Gesinnungsethik verkommen. Es zählt die reine Phantasie des Guten. Man muß sich immer wieder klarmachen, wie willkürlich und auf einer rein symbolischen Ebene ein vermeintlich Gutes konstruiert wird. Mareike Nieberding führt hier nur letztlich das fort, was mit Homo-Ampeln oder der Verordnung, Straßen und Plätze künftig nur noch nach Frauen zu benennen, bereits begonnen wurde. Auch die Forderung nach der Umbenennung des Richard-Wagner-Platzes in Leipzig in „Refugees-Welcome-Platz“ – ja das gibt es wirklich – reiht sich in diese Bullerbü-Ethik ein.

Vielleicht sollte man diesen Wahnsinn in unserem Lande einfach als Gutmenschen-Voodoo-Zauber benennen. Ich wünsche mir neue kreative Wörter für den linksalternativen Wahnsinn in diesem Lande. Deutschland ist mehr als nur Gutmenschentum, Toleranz und Diversity. Diese verbrauchten Wörter bekommen mir persönlich nicht gut.

Wir brauchen neue, schönere Wörter, um die Realität zu beschreiben. Wörter, die die ganze Vielfalt unseres Landes erklingen lassen: Gewissensonanie, Bullerbü-Ethik, Gutmenschen-Voodoo-Zauber, alternaiv, Refugee-Psychose.

Vielen jungen Menschen wird heutzutage mulmig beim Treiben linker Pharisäer und den alten Begriffen, die wir dafür haben. Die Sprache muß dieses Gefühl bannen und in neue Worte fassen.

Vielleicht sollte ich mal einen Artikel über meine Wünsche in der „Zeit“ schreiben.

Lügenpresse!

berliner zeitung deutschland ukraine

Bekanntlich gewann Deutschland – unser heiliges Vaterland – gestern nicht 1:0 gegen die Ukraine, sondern mit einem triumphalen 2:0.

Was hat also das Lügenorgan „Berliner Zeitung“ dazu veranlaßt, hier zu schummeln? Meine Erklärung: Seit Monaten versuchen uns die Mainstream-Medien einzutrichtern, daß Deutschland bunt sei und drohe, braun zu werden. Daß nicht der Islam faschistoid sei, sondern Pegida und AfD. Daß nicht der Islam den liberalen Rechtsstaat und unsere Demokratie bedrohe, sondern Pegida und AfD.

Da der Bürger sich aber nicht von geistigen Fachkräften wie Georg Diez, Jakob Augstein oder Andreas Borcholte verdummen läßt, muß die Endlösung her. Wie kann man dem Volke also am besten klarmachen, daß wir von Migranten, Refugees und Klingonen kulturell bereichert werden?

Ganz einfach: Nach Gender-Fußball, in dem nur die Tore von Frauen zählen, kommt jetzt – Mihigru-Fußball. Also Fußball, der die Leistungen unserer Migrantenkinder würdigt, die es in unserem rassistischen und islamophoben Deutschland besonders schwer haben.

Gestern im Spiel gegen die Ukraine schoß das erste Tor Shkodran Mustafi nach einer Standardsituation. Mustafi ist ein albanischstämmiger Muselmane, der im Koran liest und nur darauf wartet, Deutschland mittels Geburten-Dschihad kulturell zu bereichern und in letzter Konsequenz abzuschaffen.

Das zweite Tor schoß niemand. Jedenfalls nicht Bastian Schweinsteiger in der Nachspielzeit. So wollen uns die perversen Lügenmedien weismachen, daß Deutschland nur mit Migrantenhilfe den Sieg bei der EM erreichen kann. Beim arglosen Bürger bleibt der Eindruck: Ohne muselmanisch-albanische Hilfe hätte Deutschland unentschieden gespielt.

So sind sie! Die hinterhältigen und verschlagenen Lügenmedien!

Verstärkt wird dieses Treiben noch durch die Social-Media-Kampagne um Jerome Boateng, welcher heldenhaft ein Tor abwehrte und sich als guter Nachbar von Manuel Neuer entpuppte. Sehr zum Mißfallen von Alexander Gauland, AfD und Pegida.

PS: Nein, liebe Qualitätsjournalisten, das ist keine Parodie der medien- und islamkritischen Szene, die sicherlich auch manchmal etwas zur Paranoia neigt. Das ist eine Parodie von Euch, die Ihr nahezu durchgehend zu Paranoia neigt und die Ihr einen ziemlich verklemmten und spießigen Blick auf Kritiker der Refugee-, Islam- und Rassismus-Psychose habt und glaubt, unsereins sei ein bisserl dumm in der Birne.

Was man nicht zum Thema Prostitution sagen darf

Um es gleich kurz zu machen, folgender Kommentar von mir wurde von „Spiegel Online“ abgelehnt:

prostitution

Grundlage ist ein fieser Tränendrüsen-Artikel, der suggeriert, sämtliche Prostitution sei letztlich Zwang und Sklavendasein. Keinerlei Empathie für Männer. Stattdessen schreibt der Autor Stefan Simons ganz beiläufig und erfreut, daß in Schweden und nun auch in Frankreich lediglich die männlichen Kunden der Prostituierten verfolgt und bestraft würden. Was für ein Fortschritt!

Der Artikel ist wirklich fiese Propaganda, denn er fokussiert sich einzig auf tatsächliche Zwangsprostitution und andere ausbeuterische Erscheinungsformen. Dabei sind die Pinselstriche derartig schwarzmalerisch und einseitig, daß der Text fast schon wie ein groteskes Lehrstück in politisch korrekter Unterwerfung herüberkommt. Opfer, Opfer, so weit das Auge reicht.

Über ein anderes Blog kenne ich die Schilderungen einer jungen Frau, die aus Interesse Gelegenheitsprostitution betrieben und dabei recht ordentlich verdient hat. Offenbar hatte sie recht positive Erfahrungen gemacht. Laut ihren Schilderungen seien die Männer sehr darauf bedacht, den Frauen nicht zu schaden und sie respektvoll zu behandeln. Zudem seien sie durchaus auch romantisch veranlagt gewesen und nicht nur rein sexfixiert.

Von dieser Realität steht in dem Artikel auf „Spiegel Online“ nichts. Nichts von der ganz normalen Bordell-Prostitution, in der Frauen selbstbestimmt das tun, was sie für richtig halten. Stattdessen wird so getan, als würde Prostitution ausschließlich ein Phänomen der organisierten Kriminalität sein, mit minderjährigen, versklavten Freudenmädchen.

An diesem Artikel sieht man mal wieder schön die Gesamtschieflage der Lügenpresse. Denn was wäre los, wenn man in die „falsche“ Richtung dächte? Wenn man den Bericht zur internationalen Lage der Prostituierten, auf den sich der Artikel bezieht, dezidiert hinterfragen würde? Wenn man Partei für Männer ergriffe? Wenn man schlicht das machen würde, was eines Journalisten Pflicht ist?

Dann würde man nicht mehr zu den Guten gehören. Das ist das Grundproblem des heutigen Journalismus. Amüsant ist folgende Passage aus dem Artikel:

Die französische Stiftung („Sexuelle Ausbeutung untersuchen, erklären, bekämpfen“) versteht sich als Informationszentrum, als Förderer der Juristenausbildung und Anlaufstelle für Opfer. Ihr vierter Bericht zur Prostitution ist ein 550-Seiten-Kompendium mit 38 Länderanalysen, gestützt auf die Arbeit von Sozialarbeitern, Juristen, Ärzten. Das Motiv: Aufklärung durch solide, objektive Informationen, mit dem Ziel käuflichen Sex einzudämmen und zu bannen.

Aha! Das kann ja heiter werden. Objektive Informationen – mit dem Ziel, die Prostitution einzudämmen. Es versteht sich von selbst, daß eine solche Organisation keinesfalls seriös und neutral über Prostitution informieren kann. Das alles erinnert an die verbale Gülle einer Alice Schwarzer, die immer wieder dreist behauptet, daß nahezu alle Liebesdamen Zwangsprostituierte seien.

Es ist eine typische Ironie in unseren feministisch pervertierten Zeiten: Frauen dürfen sich selbst prostituieren, müssen keine Angst haben vor strafrechtlicher Verfolgung, können gewissermaßen Männer finanziell ausbeuten. Sie werden wie Barbie-Puppen behandelt, infantilisiert, viktimisiert. Es wird ihnen keinerlei Eigenverantwortung attestiert.

Männer hingegen, die die freiwillig angebotenen Dienste der Frauen in Anspruch nehmen, werden strafrechtlich verfolgt. Geht es eigentlich noch absurder?

Männer sind in unserem „liberalen Rechtsstaat“ eben immer Täter, wie uns das „Gewaltschutzgesetz“ beweist. Mittlerweile hat es der Feminismus geschafft, daß Frauen de facto nur noch Kinder sind, die von Papa Staat gepampert und bevorteilt werden müssen. Aktuell wird es ja den Frauen mit der Verschärfung des Vergewaltigungsparagrafen noch ein bißchen einfacher gemacht, sich zu infantilisieren und Männer falschzubeschuldigen.

Von den geistig kastrierten Journalisten beim „Spiegel“ und anderen Blättern ist leider nicht zu erwarten, daß sie jemals dazu in der Lage sein würden, den Feminismus kritisch zu reflektieren.

PS: Vielleicht kann ich ja zu aller Beruhigung noch anfügen, daß ich Prostitution durchaus kritisch betrachte. Das tue ich aber auch in bezug auf Nikotinsucht oder Fleischkonsum. Man kann von Prostitution halten, was man will. Aber es ist sicherlich der falsche Weg, rechtsstaatliche Prinzipien über Bord zu werfen, Frauen wie Barbie-Puppen zu behandeln und Männer als böse Sextäter zu dämonisieren.

PPS: Man könnte vielleicht noch ergänzen, daß die ersten fünf Kommentatoren in ein ähnliches Horn blasen wie ich und dabei u.a. kenntnisreich zeigen, wie man mit guten Absichten die Situation von Prostituierten verschlimmern kann.