Unwort des Jahres

Völlig unbefangen und neutral bestimmt regelmäßig eine Jury das Unwort des Jahres, welches für ein besonderes Ausmaß an Verlogenheit und Heuchelei steht.

Glauben Sie nicht der Lügenpresse! Hier die wirklichen Ergebnisse, die uns vorenthalten werden, inklusive Zweit- und Drittplatzierungen:

 

2000

„Aufstand der Anständigen“

 
2001

„Weltoffenheit“

 
2002

„Vergeschlechtlichung“

 
2003

„Homophobie“
„Kampf gegen rechts“

 
2004

„geschlechtergerechte Sprache“
„kulturelle Bereicherung“

 
2005

„friedliebende Muslime“
„heteronormativ“
„Gleichstellung“

 
2006

„Gender Mainstreaming“
„Integrationsgipfel“
„rechtes Gedankengut“

 
2007

„Religion des Friedens“
„Transgendermensch“
„positive Diskriminierung“

 
2008

„Equal Pay Day“
„gendersensibel“
„toxische Männlichkeit“

 
2009

„alte, weiße Männer“
„die offene Gesellschaft“
„gendern“

 
2010

„Islamophobie“
„Rassist“
„Fremdenfeindlichkeit“

 
2011

„Gender Pay Gap“
„Komikernation“
„Triggerwarnung“

 
2012

„Hate Speech“
„Vielfalt“
„Body Positivity“

 
2013

„Safe Space“
„Ehe für alle“
„Rechtspopulismus“

 
2014

„Fat Acceptance“
„neurechts“
„Gegendemonstration“

 
2015

„Willkommenskultur“
„Geflüchteter“
„Dunkeldeutschland“

 
2016

„Hetze“
„Schutzsuchender“
„schon länger hier Lebende“

 
2017

„Nazi“
„Einzelfall“
„Qualitätsjournalismus“

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